Neues aus der KITA

NEWSLETTER der bayrischen Staatregierung vom 21 07.2020

 

Konzept für mögliche Rückkehr zum Kita-Regelbetrieb ab 1. September / Drei-Stufen-Modell je nach Infektionsgeschehen

Das Infektionsgeschehen in Bayern hat sich in den vergangenen Wochen deutlich verbessert. Die Strategie der Vorsicht und Umsicht mit schrittweisen Öffnungen hat sich bewährt. Gerade die Familien waren durch die Einschränkungen besonders gefordert. Das verdient Anerkennung und Respekt für Eltern und Kinder.

Bayernweit gibt es etwa 9.800 Kindertageseinrichtungen, in denen etwa 590.000 Kinder betreut werden. Sollte das Infektionsgeschehen weiterhin stabil bleiben, will Bayern ab 1. September 2020 zum Regelbetrieb in der Kinderbetreuung zurückkehren. Die Situation kann sich aber weiterhin schnell ändern. Das Konzept zur Wiederaufnahme des Regelbetriebs sieht deshalb auch Stufen bei Verschlechterung des Infektionsgeschehens vor. Dabei sollen zunächst vorrangig lokale Einschränkungen greifen, um die Einschränkungen für Familien möglichst gering zu halten bei bestmöglichem Infektionsschutz.

Alle Entscheidungen werden jeweils aktuell unter Berücksichtigung des weiteren Infektionsgeschehens getroffen. Das Drei-Stufen-Modell für die Kindertagesbetreuung in Bayern zum neuen Kindergartenjahr ab 1. September 2020 sieht vor:

• Stufe 1: Regelbetrieb bei stabilem Infektionsgeschehen

Die Kinder sollen mit möglichst wenig Einschränkungen die Kindertageseinrichtung beziehungsweise Kindertagespflegestelle besuchen können. Im Regelbetrieb müssen die Einrichtungen weiterhin ein Schutz- und Hygienekonzept einhalten, das sich an dem Rahmen-Hygieneplan Corona des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) orientiert. Dieser Rahmen-Hygieneplan für die Kindertageseinrichtungen wird aktuell überarbeitet und soll noch vor den bayerischen Sommerferien veröffentlicht werden. Ziel ist es, dass die Träger ihr Schutz- und Hygienekonzept vor Ort entsprechend der Personalausstattung, der Anzahl und der Größe der Räume sowie der Anzahl und des Alters der Kinder noch individueller ausgestalten können. Das schafft Flexibilität vor Ort. Zudem sollen offene Betreuungskonzepte wieder zugelassen werden. Im Hinblick auf die üblichen Erkältungswellen ab Herbst sollen Kinder trotz leichten Schnupfens ihre Kindertageseinrichtung besuchen dürfen, wenn sie im Übrigen gesund sind. Das LGL erarbeitet dafür gemeinsam mit Kinderärztinnen und Kinderärzten einen leicht verständlichen Leitfaden für die Kita-Praxis, der die Erzieherinnen und Erzieher bei der Einschätzung von Krankheitssymptomen bei Kindern unterstützen soll.

• Stufe 2: Eingeschränkter Betrieb bei verschlechtertem Infektionsgeschehen

Um auf steigende Corona-Zahlen zu reagieren und eine Verbreitung des Virus zu verlangsamen, sollen Einschränkungen vorrangig lokal beziehungsweise regional begrenzt erfolgen. Zudem soll möglichst ein eingeschränkter Betrieb mit reduzierten Gruppengrößen möglich bleiben, dessen Rahmen die Träger ausgestalten können. Flexibilität vor Ort soll vermeiden, dass einzelne Kinder über einen langen Zeitraum überhaupt keine Förderung und Bildung in der Betreuung in Anspruch nehmen können. Schließungen von Kindertageseinrichtungen bleiben das letzte Mittel und werden auf das infektionsschutzmäßig unbedingt nötige Mindestmaß begrenzt. Die Entscheidung über eine Reduzierung von Gruppengrößen und die anzubietende Notbetreuung trifft bei lokal begrenzten Ausbrüchen des Coronavirus das jeweils zuständige Gesundheitsamt, bei Bedarf in Abstimmung mit dem örtlichen Jugendamt. Die individuelle Ausgestaltung der Betreuung erfolgt dann vor Ort von den Trägern in Abstimmung mit den Eltern, insbesondere dem Elternbeirat. So könnten die Kinder den Betreuungspersonen etwa in kleinen Gruppen fest zugeordnet werden oder die Betreuungszeiten der Kinder angepasst werden, etwa in Schichtmodellen.

• Stufe 3: Eingeschränkte Notbetreuung bei starker Verschlechterung des Infektionsgeschehens

Wenn das Infektionsgeschehen sich stark verschlechtert, muss eine Notbetreuung in einer Art „Baukastensystem“ in Abhängigkeit vom jeweiligen Infektionsgeschehen angeboten werden. Auch hier erfolgt die Entscheidung, welche Gruppen in der Notbetreuung betreut werden, bei lokal begrenzten Ausbrüchen auf örtlicher Ebene nach einer vorgegebenen Priorisierung (z.B. Kinder mit Eltern in kritischer Infrastruktur) durch das Gesundheitsamt, bei Bedarf in Abstimmung mit dem örtlichen Jugendamt. Sollte eine Einschränkung des Betriebs der Kindertagesbetreuung notwendig werden, sollen auch wieder Eltern-Betreuungsgruppen möglich sein, in denen mehrere Familien sich gegenseitig bei der privaten Betreuung der Kinder unterstützen können.

 

 

 

 

Elternbrief vom 04.06.2020

 

Liebe Eltern,

endlich haben wir den neuen Newsletter (NL 344) der Regierung bekommen. Dieser enthält die lang ersehnten Lockerungen für die Kinderkrippe. Der Newsletter besagt: “... dass in reinen Kinderkrippen wieder alle Kinder betreut werden können, die bis 15.6.20 mindestens zwei Jahre alt sind.“ Die Kinder, die bereits in der Notgruppe betreut werden, dürfen diese ebenfalls weiterhin besuchen. Für alle jüngeren Kinder bedeutet dies, dass sie weiterhin zu Hause betreut werden müssen. Wann diese ebenfalls wieder die Kita besuchen dürfen, ist derzeit noch nicht bekannt. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

Trotz der Alterseinschränkung bedeutet die Neuerung einen deutlichen Anstieg der Kinderzahlen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie weiterhin beim Bringen und Abholen auf den nötigen Mindestabstand achten. Wo dieser nicht eingehalten werden kann oder eine direkte Begegnung mit dem Betreuungspersonal nicht zu vermeiden ist, z.B. bei der Übergabe der Kinder, muss ein Mund – Nasen- Schutz getragen werden.

In den Garderoben ist die räumliche Situation sehr beengt, dort dürfen sich deshalb maximal zwei Familien gleichzeitig aufhalten. Bedenken Sie dies beim Bringen und Abholen, da es hier zu Wartezeiten für Sie kommen kann.

Bitte klingeln Sie bei Ankunft in der Krippe an der Türe und warten Sie, bis Sie hineingelassen werden. Achten Sie ggf. auch beim Warten vor der Türe auf den nötigen Sicherheitsabstand.

Bitte machen Sie sich bewusst, dass die vergangenen Wochen auch für Ihre Kinder eine große und auch emotionale Belastung dargestellt haben. Dies kann sich jetzt insbesondere in der Übergabesituation zeigen (Klammern, Weinen...).  Erinnern Sie sich deshalb an die Phase der Eingewöhnung, in der am Ende eine schnelle Verabschiedung vom Kind hilfreich gewesen ist. Dies ist auch in der jetzigen Situation so. Durch das Ritual einer schnellen Verabschiedung findet Ihr Kind leichter in den gewohnten KITA-Alltag zurück.

Die Krippenkinder werden in ihren bestehenden Gruppen betreut. Arbeiten nach dem offenen Konzept ist in den Gruppen und auch im Garten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zulässig.

 

Weiterhin gilt für alle Kinder, die

  • Krankheitssymptome aufweisen,
  • in Kontakt zu infizierten Personen stehen bzw. in den letzten 14 Tagen gestanden haben (auch ohne Krankheitssymptome),
  • sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet beim Robert Koch-Institut),
  • dürfen die Einrichtung nicht besuchen.  Treten während der regulären Betreuungszeit Krankheitssymptome auf, werden die Erziehungsberechtigten umgehend benachrichtigt. Das betreffende Kind muss zeitnah abgeholt werden.

Bitte geben Sie uns bis Mittwoch den 10.06.2020 Rückmeldung, ob Ihr Kind die Einrichtung (wenn die geplante Erweiterung in Kraft tritt) besucht. Familien die sich diesbezüglich bereits bei uns gemeldet haben, müssen sich nicht nochmal melden. Rückmeldung bitte an: Eva Schwarzer Tel. 0151 105 33 205 oder Tina Weber Tel. 0170 385 42 34.                                                                                                             

 

Tina Weber im Namen des gesamten Teams

 


Elternbrief mit Infomationen vom 27.05.2020

 

Liebe Eltern,

die ersten Lockerungen für die Schule und den Hort laufen nun schon seit drei Wochen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Ungewissheiten, haben wir nun zu unserem „neuen“ geregelten Tagesablauf zurückgefunden.  Nach den Pfingstferien ist der Präsenzunterricht für die Klassen 2 und 3 geplant. Für alle Kinder gilt, dass sie an den Tagen, an denen sie regulär die Schule besuchen, auch im Hort betreut werden können.

Auch für die Kinderkrippe gibt es langersehnte Neuigkeiten. Zum 15. Juni ist eine Ausweitung der Notbetreuung geplant.  Davon betroffen sind Krippenkinder, die vor dem Übertritt in den Kindergarten stehen.

„Ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen diese Ausweitungen möglich sind, hängt von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens ab.“ (NL der bayrischen Staatsregierung Nr. 342)

Für die voraussichtliche Betreuung ab dem 15.Juni, wollen wir Ihnen noch einige Informationen an die Hand geben:

Wichtiges zum Ablauf der Betreuung im Hort

Die Hortkinder werden in ihren bestehenden Gruppen betreut. Arbeiten mit dem Ihnen bekannten offenen Konzept (Kinder dürfen sich in den verschiedenen Räumen besuchen...) ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.

Auch ein gemeinsames Spielen aller Gruppen im Garten oder an der Kletterwand darf vorläufig nicht angeboten werden.

Während der gesamten Betreuungszeit ist der Mindestabstand einzuhalten. Außerdem muss z.B. im Hausflur oder bei unvermeidlichem, näheren Kontakt mit anderen (Toilettengang...) ein Mundschutz getragen werden. Auch hier gelten also die Hygieneregeln der Schule!

Deshalb dürfen Eltern das Schulhaus weiterhin auch nicht betreten. Bitte klingeln Sie zum Abholen vom Hort an unserer Türe. Wir werden die Kinder dann zu Ihnen nach draußen schicken.

Wichtiges zum Ablauf der Betreuung in der Krippe

Achten Sie bitte beim Bringen und Abholen auf den nötigen Mindestabstand. Wo dieser nicht eingehalten werden kann oder eine direkte Begegnung mit dem Betreuungspersonal nicht zu vermeiden ist, z.B. bei der Übergabe der Kinder muss ein Mund – Nasen- Schutz getragen werden.

Da in den Garderoben die räumliche Situation sehr beengt ist können wir den Abstand bei steigenden Kinderzahlen nur garantieren, wenn sich maximal zwei Familien in der Garderobe aufhalten.

Bitte Klingeln Sie bei Ankunft in der Krippe an der Türe und warten bis Sie hineingelassen werden. Achten Sie ggf. auch beim Warten vor der Türe auf den nötigen Sicherheitsabstand.

Bitte machen Sie sich bewusst, dass die vergangenen Wochen auch für Ihre Kinder eine große und auch emotionale Belastung dargestellt haben. Dies kann sich jetzt insbesondere in der Übergabesituation zeigen (Klammern, Weinen...).  Erinnern Sie sich deshalb an die Phase der Eingewöhnung, in der am Ende eine schnelle Verabschiedung vom Kind hilfreich gewesen ist. Dies ist auch in der jetzigen Situation so. Durch das Ritual einer schnellen Verabschiedung findet Ihr Kind leichter in den gewohnten KITA-Alltag zurück.

Die Krippenkinder werden in ihren bestehenden Gruppen betreut. Arbeiten nach dem offenen Konzept ist in den Gruppen und auch im Garten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zulässig.

Weiterhin gilt für alle Kinder, die

Krankheitssymptome aufweisen,

in Kontakt zu infizierten Personen stehen bzw. in den letzten 14 Tagen gestanden haben (auch ohne Krankheitssymptome),

sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet beim Robert Koch-Institut),

dürfen die Einrichtung nicht besuchen.  Treten während der regulären Betreuungszeit Krankheitssymptome auf, werden die Erziehungsberechtigten umgehend benachrichtigt. Das betreffende Kind muss zeitnah abgeholt werden.

 

Diese Informationen betreffen den heutigen Stand und werden laufend aktualisiert.             Diesbezüglich können sich täglich Änderungen ergeben.

 

Bitte geben Sie uns bis Mittwoch den 10.06.2020 Rückmeldung, ob Ihr Kind die Einrichtung (wenn die geplante Erweiterung in Kraft tritt) besucht. Rückmeldung bitte an: Eva Schwarzer Tel. 0151 105 33 205 oder Tina Weber Tel. 0170 385 42 34.

 

Tina Weber im Namen des gesamten Teams

 

 

Elternbrief vom 08.05.2020

 

Liebe Eltern,

die ersten Lockerungen für die Schule sind in Kraft getreten.

Diese betreffen aktuell die vierten Klassen und somit für diese auch die Möglichkeit der Betreuung im Hort.

Für die Krippen sind leider keine großen Änderungen bekannt. Lediglich Kinder mit Anspruch auf Hilfen zur Erziehung (§§27 ff. SGB VIII) sowie Kinder mit (drohender) Behinderung dürfen sich nun auch für die Notbetreuung anmelden.

Diese Informationen betreffen den heutigen Stand und werden laufend aktualisiert (Staatsministerium). Diesbezüglich können sich täglich Änderungen ergeben.

 

 

Wichtiges zum Ablauf der Betreuung im Hort

Ab Montag kehrt nun wieder etwas mehr Leben in die Schulhäuser und damit vermutlich auch in die Horte ein. Bitte geben Sie uns bis spätestens Montag, den 11.05.2020 um 9.00 Uhr Rückmeldung, ob ihr Kind die Einrichtung besuchen wird oder nicht.

Die Rückmeldung geben Sie bitte an: Eva Schwarzer Tel. 0151 105 33 205 oder Tina Weber Tel. 0170 385 42 34.

Die Hortkinder werden in ihren bestehenden Gruppen betreut. Arbeiten mit dem Ihnen bekannten offenen Konzept (Kinder dürfen sich in den verschiedenen Räumen besuchen...) ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.

Auch ein gemeinsames Spielen aller Gruppen im Garten oder an der Kletterwand darf vorläufig nicht angeboten werden.

Während der gesamten Betreuungszeit ist der Mindestabstand einzuhalten. Außerdem muss z.B. im Hausflur oder bei unvermeidlichem, näheren Kontakt mit anderen (Toilettengang...) ein Mundschutz getragen werden. Auch hier gelten also die Hygieneregeln der Schule!

Deshalb dürfen Eltern das Schulhaus weiterhin auch nicht betreten. Bitte klingeln Sie zum Abholen vom Hort an unserer Türe. Wir werden die Kinder dann zu Ihnen nach draußen schicken.

 

Wichtiges zum Ablauf der Betreuung in der Krippe

Für die Krippe haben sich nur die bereits erwähnten, geringfügigen Änderungen ergeben. Da auch in diesem Bereich trotzdem langsam mehr Kinder betreut werden, bitten wir Sie sich beim Bringen und Abholen an die gültigen Hygieneregeln zu halten. Dies ist besonders in den Garderoben und im Flurbereich wichtig.

 

Informationen zu den Beiträgen

Im April wurden Sie von uns über die Aussetzung der Elternbeiträge informiert. Diese Regelung gilt bisher auch für Familien deren Kinder die Notgruppen besuchen.

Inzwischen wurde von der Staatsregierung der Ersatz von Elternbeiträgen in Kitas aufgrund der Betretungsverbote für die Monate April – Juni 2020 beschlossen.

„Für Eltern von Kindern, die im Rahmen der Notbetreuung betreut werden, erfolgt von Seiten des Freistaates kein Beitragsersatz, da diese ja die mit den Elternbeiträgen vergütete Leistung auch tatsächlich in Anspruch genommen haben.“  (Staatsministerin Carolina Trautner MdL)

Die ordentliche Abrechnung kann erst zum Ende der Krise erfolgen, da sich teilweise täglich neue Regelungen bzw. Lockerungen für die Betreuung ergeben.

 

Schließtage und Co.

Sicher ist, dass die geplanten Aktivitäten (Maifest, Tag der Großen, Wanderung nach Siebenhütten, Übernachtungen im Hort...) nicht wie geplant stattfinden können. Wir hoffen hier auf weitere Lockerungen und suchen dann gerne nach Alternativen, vermutlich aber erst im nächsten Jahr.

Die für dieses Jahr geplanten Schließtage am 22.05.2020 und 29.06.2020 entfallen, alle Kinder mit Anspruch auf Betreuung können an diesen Tagen wir gewohnt betreut werden. Die endgültige Entscheidung über die Schließung in den Sommerferien ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich.

 

Personal

Auch in personeller Hinsicht hat sich in den letzten Wochen einiges getan.

Frau Marina Ortwein ist ab Juni in unserer Krippe in Rottach-Egern tätig und wird dort die Gruppenleitung im Hirschberg übernehmen. Frau Kateryna Gebauer und Frau Franziska Arland unterstützen Karolin Strillinger in der Gruppe Kampen in Bad Wiessee. Frau Monika Schneider hat den Hort aus persönlichen Gründen verlassen. Die Gruppe Leonhardstein wird von Frau Eva Schwarzer zusammen mit Sabrina Ellmann und Sabrina Schlickenrieder weiter betreut.

 

Wir hoffen, dass wir Ihnen bald wieder Schreiben und die nächsten Schritte zurück in die Normalität mitteilen können.

Tina Weber im Namen des gesamten Teams